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Modeschau für schöne Schuhe


 
80er Mode

Abgesehen von der kultischen Kelly-Bag war Hermes stets für seine hochwertigen bedruckten Seidencarres berühmt, die heute heiß begehrt sind und getragen werden. Beispiele aus der 80er Mode sind ausdrucksvoll und farbenfroh, doch achten Sie wie bei allen Luxusartikeln aus dieser Zeit auf Imitationen. Sowohl Chanel- als auch Hermes-Tücher wurden tausendfach nachgemacht und an Straßenecken und auf Märkten zu Schnäppchenpreisen verkauft.

 
Trends aus der Modewelt

Damenkleid.net präsentiert topaktuelle Trends aus dem Bereich Damenwäsche. Mit Standard-Größen sowie Übergrößen liefern wir seit Jahren an die zufriedenen Kunden.

Ein typisches Stück aus der Seditionaries-Punk-Ära ist die Bondage-Hose, eine normale Armeehose mit Fesselriemen zwischen den Knien und mehreren Reißverschlüssen an den Beinen und sogar im Schritt. Ein Lendenschurz aus Frottee - "bum flap" genannt - war am Gesäß befestigt. Die frühesten Bondage-Hosen waren aus schwarzem Baumwollsatin, die späteren bevorzugt aus Tartanstoff. Sie wurden häufig mit einem Hemd aus Fallschirmstoff getragen oder mit einer Jacke in ebenfalls paramilitärischem Look, aber mit Riemen, die von einem Ring in Brustmitte gehalten wurden, wodurch sie sowohl an Bondage-Kleidung als auch an eine Zwangsjacke erinnerte. In der Regel waren sie mit einem Slogan wie "Nur Anarchisten sind schön" geschmückt, und häufig trugen sie auch das eingekreiste "A", Symbol der Anarchisten. Zu Bondage-Hosen trug man aber auch Westwoods unförmige Spinnennetz-Pullover aus Mohair, die heute begehrte Stücke sind. Provokative T-Shirts waren weiterhin ein beliebtes Medium für anarchistische Mitteilungen, obwohl auch hauchzarte langärmlige Musselinhemden zu Leinwänden für die Kultgraffitis von Seditionaries wurden. Die Slogans wurden aus einer subversiven Zitatensammlung der Pop-Kultur zusammengetragen. Eines der typischsten und heute wertvollsten Slogan-Kleidungsstücke ist das berühmte Destroy-T-Shirt, das es in Musselin und in Baumwolle gab. Das Hemd stellt einen verkehrt herum gekreuzigten Christus dar, umgeben von Hakenkreuzen, dem Kopf der Königin von England und Versen aus dem Hit "Anarchy in the UK" der Sex Pistols. Frühe Stücke von McLaren und Westwood haben eine ergebene Kultgemeinde von Sammlern. Die gesuchtesten Stücke sind die frühen Hemden, die Westwood selbst am Küchentisch nach den Wünschen ihrer Kunden bearbeitet hat. Das "Venus"-Hemd mit seinen Metallbeschlägen, hineingeschnittenen Löchern, Ketten, Fahrradreifenschultern und Büscheln echten Pferdehaars ist ein solches Kultstück. Ein anderes ist das berühmt-berüchtigte »Perv«-Hemd, auf dem das Wort mit echten Hühnerknochen geschrieben steht, die Westwood in einem italienischen Lokal des Viertels gesammelt hatte, bevor sie durchbohrt und appliziert wurden. Rock-Star Alice Cooper, bekannt dafür, dass er bei seinen Auftritten lebendigen Hühnern den Kopf abbiss, soll 1970 eines dieser Hemden gekauft haben.

 
Accessoires richtig behandeln

Ein paar schöne -ruhig auch etwas teurere -Accessoires machen eine gute Garderobe erst komplett. Allerdings heißt das Zauberwort hier wie "Klasse statt Masse" beziehungsweise "weniger ist mehr". Sonst wirkt das Outfit schnell zu verspielt oder zu überladen. Selbst das kleinste Accessoire hat eine modische und stilistische Aussage.

 
Modemarken-Logos

Teure Logo-Taschen wie die von Gucci und Louis Vuitton kamen in den frühen Neunzigern kurzzeitig aus der Mode, feierten dann aber am Ende des Jahrhunderts ein glanzvolles Comeback. Hippe, junge Designer wie Marc Jacobs bei Vuitton und Tom Ford bei Gucci polierten diese Klassiker auf, und plötzlich waren sie wieder trendy.

 
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